Ein weiteres Kapitel der Solidarität
Die Hoffnungsbären-Initiative, die bereits seit September 2024 in Ravensburg aktiv ist, erweitert ihren Wirkungskreis. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger ihre liebevoll gestalteten Bären nicht nur im Ravensburger Rathaus, sondern auch in den Rathäusern der Ortschaften abgeben. Diese Erweiterung ermöglicht eine noch breitere Beteiligung der Bevölkerung und stärkt das Netzwerk der Solidarität in der Region.
Was sind HoffnungsBären?
Hoffnungsbären sind unbemalte Stoffbären, die von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Schulklassen oder Gruppen kreativ gestaltet werden. Sie dienen als Trostspender für Kinder und Jugendliche, die durch schwierige Lebenssituationen belastet sind. Die fertigen Bären werden an soziale Einrichtungen übergeben, die mit betroffenen Kindern arbeiten.

Wie können Sie mitmachen?
Interessierte können sich in den Rathäusern der Ortschaften unbemalte Stoffbären abholen und diese mit selbstgemachter Kleidung versehen. Die Bären können dann innerhalb von vier Wochen zurückgebracht werden. Auch wer handwerklich nicht aktiv werden möchte, kann das Projekt durch Spenden unterstützen. Spendenkonten und weitere Informationen sind auf der Website der Stadt Ravensburg zu finden.
Ein Zeichen der Hoffnung
Die Erweiterung des Projekts auf die Ortschaftsrathäuser ist ein weiterer Schritt, um den HoffnungsBären eine noch größere Reichweite zu verleihen. Jeder Bär, der liebevoll gestaltet wird, trägt dazu bei, das Leben eines Kindes in schwierigen Zeiten ein Stück heller und hoffnungsvoller zu machen.
Kontakt:
Freiwilligenagentur Ravensburg
Rathaus Ravensburg
Marienplatz 26
88212 Ravensburg
Telefon: 0751 82-1212
E-Mail: freiwilligenagentur@ravensburg.de
Bildunterschrift Titelbild: Schülerinnen der Klassen 3 und 4 der Grundschule St. Konrad übergeben mit ihren Lehrerinnen HoffnungsBären und Taschen an Petra Höckl (links) vom Kinderschutzbund und Antje Mayer von der Freiwilligenagentur (rechts)



